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Sang Real: Hinweis !!

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„T.R. aka Wortman .“

SOWEIT KEIN ANDERER URHEBER GENANNT WURDE.

Diese Geschichte entsteht unter Mitwirkung von „M.I. aka Freidenkerin“

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20. Oktober 2011 Posted by | Sang Real–Blutlinie | , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Sang Real: Prolog und Protagonisten

Prolog

Die Kreuzigung war inszeniert. Die Jesus-Bruderschaft hatte alles geplant, die Jünger aber nicht informiert.Die Grabhöhle wurde deswegen so dicht am Kreuzigungsort gebaut, damit man Jesus schnellstmöglich wegbringen und mit Arznei versorgen konnte. Joseph von Arimathäa war ebenfalls Mitglied der Jesus-Bruderschaft.

Ebenso der Soldat, der die Lanzenprobe machte. Er ritzte die Haut nur. Das Blut an der Lanze reichte als Beweis vor Pilatus. Ein spezielles Gift machte Jesus scheintot, denn niemand starb innerhalb von 3 Stunden am Kreuz, wenn er gesund war.
Man brachte ihn nach Galiläa. Kurze Zeit später folgte ihm die schwangere Maria (Magdalena).

Die Bruderschaft sorgte für den Schutz der Nachkommen und tat alles, was zur Geheimhaltung nötig war. Immer wieder gab es Verrat, Intrigen und Versuche, hinter das Geheimnis zu kommen, was hier und dort hinter vorgehaltener Hand getuschelt wurde. Eine Reliquie, ein heiliges Artefakt würde es geben.

Ende des 12. Jahrhunderts sorgte ein Mitglied der Bruderschaft, Philipp de Rozier, durch einen geschickten Schachzug und seiner Überzeugungskraft dafür, dass der französische Dichter Robert de Boron den Kelch als Gral ins Spiel brachte und somit von dem eigentlichen Heiligtum, dem Sang Real ablenkte.

Im 13. Jahrhundert verband eine enge Freundschaft die Jesus Bruderschaft mit den Katharern. Ein Nachkomme der Jesus-Blutlinie lebte unter dem Schutz der Katharer in ihrer Festung Montsegur.
Es sprach sich herum, dass die Katharer etwas Besonderes in ihrer Festung hatten und so wurde die Festung lange belagert. Als die Festung gestürmt wurde, ließ man niemanden am Leben. Augenzeugen berichteten, es hätten zwei Männer etwas aus der Festung heraus gebracht. Man hatte sie mit Seilen an den Felswänden herunter krabbeln sehen.
Wohin man den Sang Real, den Erben Jesus brachte, ist unbekannt.

In den darauffolgenden Jahrhunderten wurde nur noch vom Kelch, dem Gral gesprochen.

2011: Bei einem Erdrutsch in den Schweizer Bergen wurde eine kleine Höhle freigelegt. Man informierte den Archäologen Roman W. Zwack, dass man aufgrund einiger seltsamer Felszeichnungen die Anwesenheit eines Fachmannes wünschte. Die mitgeschickten Fotos zeigten, dass womöglich verschlüsselte Informationen in die Felswand geritzt wurden. Es waren Schriftzeichen unbekannter Art. So machte sich Zwack zusammen mit seiner Archäologiekollegin Sabine Brandtner auf den Weg in die Schweizer Berge.

Die Protagonisten

Die Archäologen Roman W. Zwack und Sabine Brandtner

20. Oktober 2011 Posted by | Sang Real–Blutlinie | , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Sang Real – Die Blutlinie

Als die Nachricht wegen dieser Höhle und den seltsamen Felszeichnungen bei dem Archäologen Zwack ankam, machte er sich sofort auf den Weg. Zusammen mit seiner Forschungspartnerin Brandtner flog Zwack nach Zürich. Von dort aus mussten sie mit einem Jeep in die betreffende Region fahren.

Das letzte Stück bis zur Höhle legten sie zu Fuß zurück.

WIRD FORTGESETZT

20. Oktober 2011 Posted by | Sang Real–Blutlinie | , , , , , , , , , , , , , , , | 4 Kommentare