BRICK FANTASY

Fantasy-Geschichten in Lego

Fragment 1.3: Death in Life

In diesem Trümmerfeld war es für die Männer schwierig, eine geeignete Deckung zu finden.
Zwischen den Trümmern lagen Knochenreste. An einer Hausecke lehnte ein Skelett an der Wand. Es wirkte fast, als würde es sich ausruhen.
Ein Stück die Straße herunter stand die Ruine eines Diners. Dort glaubten die Männer, könnten sie sich besser verschanzen.
Zumindest sa es aus der Entfernung so aus.
Die vier Männer machten sich auf den Weg.

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29. Januar 2017 Posted by | Death in Life | , , , , , , , , , , , , , , , , | 1 Kommentar

Smartphone und Legofilme

Seit einigen Wochen bin ich auch ein Smartphone – Besitzer. Das brachte mich auf die Idee, ein altes Zubehörteil aus dem „Lego & Steven Spielberg Moviemaker Set“ wiederzubeleben: Die Kamerahalterung.

Das alte Programm läuft nicht mehr auf meinem 64 Bit Rechner mit Win 7. Also habe ich das Gestell etwas modifiziert um eine Halterung für das Smartphone zu schaffen.

Zusammen mit dem Programm „MonkeyJam“ kann man nun das Smartphone perfekt als Filmkamera benutzen. Es lässt sich sogar wackelfrei in die Horizontale bringen.
Die Grundplatte lässt sich auch perfekt mit den nötigen Kulissen verbinden um den Ausgangspunkt der Kamera verrutschungsfrei zu halten.
Bald habe ich Urlaub. Vielleicht komme ich dann endlich mal dazu, ein bisschen anzufangen. Der gemachte Teaser braucht Bewegung.

Ich hoffe, der nächste Versuch wird weitaus flüssiger als dieser uralte Filmversuch: „Der Wald„.

Bilder/ Video: T.R. aka Wortman

26. Juli 2016 Posted by | Allgemein | , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | 10 Kommentare

Fragment 1.2: Death in Life

Im Normalfall war ihre Tarnung wirklich perfekt. Sie bewegten sich im Gleichklang der Truppe. Es fiel niemanden auf, der diese Gruppe oberflächlich beobachtete.
Gab es Geräusche und die Bewegungsrichtung der Gruppe änderte sich, dann hatten man die Chance herauszufinden, ob neue Exemplare dabei waren. sie verhielten sich distanzierter zu den möglichen Tönen und bewegten sich koordinierter und vor allen Dingen schneller auf die Geräusche zu.
Seit zwei Tagen gab es keine Meldungen mehr über zielgerichtete Angriffe. Irgendetwas stimmte nicht. Bestand die möglichkeit, dass es womöglich einen geplanten Großangriff geben könnte? Noch vor ein paar Monaten wäre das nicht mal denkbar gewesen. Jetzt aber musste man mit allem rechnen.
Gab es vielleicht weitere Entwicklungssprünge?
Welche Richtung könnten die einschlagen?

Was bliebe für uns oder mit uns noch übrig?

27. Januar 2015 Posted by | Death in Life | , , , , , , , , , , , , , , , , | 2 Kommentare

Death in Life: Prolog

Vor zwölf Jahren hatte man begonnen, die Fähigkeiten des parasitären Pilzes Ophiocordyceps unilateralis zu erforschen. Dieser Pilz drang in Ameisen ein, kontrollierte sie und veranlasste die Ameise zu sterben. Er sorgte dafür, das die Ameisen sich an einer bestimmten Stelle eines Blattes festbissen. Der Pilz lähmte dabei die Beißwerkzeuge und sorgte dafür, dass die infizierte Ameise starb. So konnte er sich weiter entwickeln, Sporen produzieren und andere Ameisen infizieren.

Vor vier Jahren gelang den Forschern ein Durchbruch: Sie hatten den kompletten genetischen Befehlscode entschlüsselt. Sie intensivierten die Forschungen und vor einem Jahr waren sie soweit, den Pilz an anderen Lebewesen zu testen. Bisher war Ophiocordyceps ausschließlich auf Ameisen fokussiert. Das Militär trat auf den Plan. Sie suchte über diesen Weg die perfekte biologische Waffe.
Die Wissenschaftler programmierten die Gene so um, dass ein Affe einige Minuten nach seiner Infizierung sofort den nächstgelegenen Affen angriff und ihn zu Tode biss.
Weitere Versuche zeigten, dass ein infiziertes Tier sich auf alles Lebende in seiner Nähe stürzte. Um eine Bio-Waffe daraus zu machen, musste der genetische Code so umprogrammiert werden, dass der Infizierte nur seine eigene Art als Angriffsziel akzeptierte.
Vor fünf Monaten war es soweit. Die genetische Programmierung wurde zufriedenstellend abgeschlossen. Tests an Menschen zeigten das gewünschte Resultat. Für eine Langzeitstudie wurden die veränderten Sporen in einen Transporter verladen. Dieser sollte sie zu einer militärischen Versuchsstation bringen, damit man testen konnte, welche sonstigen Wirkungen dieser Pilz auf den menschlichen Organismus hatte.

Auf dem Weg zur Versuchsstation wurde der Transporter in einen schweren Unfall verwickelt…

Fragment 1.0

Fragment 1.1

Fragment 1.2

Fragment 1.3

Idee: T.R. aka Wortman

23. Juli 2013 Posted by | Death in Life | , , , , , , , , , , , , , , , , | 4 Kommentare